QOTSA und Portishead

Wenn Ihr das hier lesen koennt…

… haben wir es irgendwie geschafft, die gigantischste Suchmaschine der Welt davon zu ueberzeugen, dass auf dieser Website weder spionierende Programme, noch sonst irgendwelcher Internet-Unfug auf die Besucher abgeschossen wird und wir jedes Byte dreimal umgedreht und unerklaerliche Bits abgeschnipselt haben. Keine Ahnung was hier abgegangen ist, ob wir Opfer unserer „veralteten“ Internetroutine, fernoestlicher Datenkriegs-Vorbereitung, einer weltumspannenden Netz-Krake oder einfach eine Kerbe im Cyberholz eines Sporthackers waren – wir sind wieder da – hoffe ich, in diesem Moment… Auch sie sind wieder da: Queens of the Stone Age  Mit neuem Album und dazugehoeriger Tournee sind QOTSA  auch im Lande der Barbaren auf den grossen Buehnen und Festivals zu sehen. Und wieder gibt’s ein Douze-Poster  fuer die Berliner Show beim Citadel Music Festival: Die Steinzeit war zwar schon etwas her, als eine Koenigin am Nil gleich zwei Imperatoren die Koepfe so sehr verdrehte und am Ende der Liebeleien doch alles aus der Bahn geriet… Meine Kleopatra muss ein Vermoegen beim Inker gelassen haben und ich hoffe nun, dass sie der Band und schliesslich Euch den Kopf genug verdreht, dass Ihr hier mal klickt… Ihr findet dort zwei Versionen des neuen Posters, in der Hauptauflage, nur 100 s/n Kunstdrucke, auf dunkelblauem, schweren und strukturierten Karton, traegt die letzte Pharaonin  so etwas wie einen mit Rubinen besetzten Bikini und in der Artist Proof Version, nur 36 s/n Exemplare, auf zitronenfarbigem Papier, schmueckte ich sie verschwenderisch mit Smaragden…

Im Hype des spaeter so betitelten Trip-Hop um Massive Attack und Tricky kam ein Studioangestellter in Bristol, dem Epizentrum dieser damals neuen Low-Fidelity-Musik auf die Idee, sein eigenes Projekt  nach seinen Spitznamen, „The Boy from Portishead“, zu benennen. Der Rest der Geschichte ist bekannt: Plattenvertrag, Debuet, vier Jahre spaeter der Durchbruch in die Charts… Als ich die Band um die charismatische Saengerin Beth Gibbons das letzte Mal in der Berliner Arena, eine noch ziemlich abgefuckte Riesenhalle fuer tausende Besucher, live erleben durfte, war das Rauchen, nicht nur auf der Buehne, noch kein Problem. Frau Gibbons tat es vor, und alle machten es nach. Es wurde gequarzt als wenn es kein Morgen gibt. Ich erinnere mich auch gut an den Geruch von reichlich Weed in der Luft… Nun sind auch Portishead wieder da. Geraucht wurde auch 2013 wieder viel, zumindest vor der Bühne beim Citadel Music Festival….

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