Mudhoney and Swans

Die letzte grosse, ich meine wirklich grosse Richtungsverschiebung im Musikgeschmack einer ganzen Generation brach durch eine Hand voll Bands aus Seattle auf die Musikwelt ein. Die Protagonisten waren damals noch kleine Garagen-Metal-oder Punkbands wie Nirvana, Pearl Jam, Soundgarden und die wohl wichtigsten Initialzuender Mudhoney! Und Letztere haben fuer Ihren Gig in Hamburg wieder ein Poster in meiner kleinen Farbenkueche bestellt. Nur haben sie mich auf dem schwarz/weiss Bein erwischt. Das Poster erzaehlt in nur einem Bild eine komplexe Geschichte von endlosen Touren mit exzessiven Gigs. Und wenn man ganz genau hinguckt kann man den Seattle Sound sogar hoeren. Jedenfalls die Techniker unter Euch. Dieses und weitere Mudhoney Gigposter aus meiner Feder gibt’s hier

Neulich in Dresden: Michael Gira schickte sich an, mit seiner kleinen Baufirma SWANS das Dach des Beatpol abzureissen. Die Verstaerker arbeiteten an der Grenze ihres Leistungsspektrums im zerstoererischen Dezibel Bereich und man meinte fast, es rhythmisch von der Decke rieseln sehen zu koennen… Stattdessen haben sie aber ne Wand eingezogen. Aus massiven Gitarren-Bloecken stapelten die sechs New Yorker in absoluter Perfektion ein Bauwerk aus dem Boden, das noch lange seinesgleichen suchen wird. Auf meinem zweiten SWANS-Poster ist es wieder Teufel Paul W. Tibbets, der gut gelaunt von seiner Mission, der Welt zu zeigen, wer der Herr im Hause ist, zurueckgekehrt. Beide SWANS-Poster (Link zum Shop) gibt’s hier

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