Colored Gigs

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The Time has come...

...um noch puenklich genug – meinen Kunstdruck zum 50-jaehrigen Jubilaeum der beruehmt-beruechtigten Hamburger Esso-Carwash-Tankstelle vorzustellen... denn leider ist an dieser Stelle zumindest fuer unbestimmte Zeit Schluss mit Tanken und Carwaschen. Der gesamte Komplex wird abgerissen – samt Wohnblocks, Bars und Klubs wie dem Molotov... unwiederbringlich vergammelt. Die fuenfte Dimension. Ich bin irgendwie nicht sehr gespannt darauf, was der neue Bebauungsplan vorsieht – ich ahne es irgendwie schon... Gedruckt wurde das Poster mit 5 Sieben auf sandfarbenen Karton. Erhaeltlich sind sie direkt in der Reeperbahn Tanke oder ein paar wenige hier im Shop...

Meine letzte Neuigkeit 2013 - hat es nochmal in sich: Da die letzte Charge der Douze Mystery Tubes so schnell verblitzt ist, gibts zum Wiegenfeste nochmal sechs der begehrten Posterbomben. 12+1 Poster draengeln sich in dieser sagenumwobenen Roehre. Das ultimative Ding unterm Baum! schnell zugreifen!...

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Wenn es ein musikalischer Geheimtipp...

... allzu schnell in die Charts dudelnden Hitradios schafft, ist das meistens kein gutes Zeichen.

Im Fall von „The Lumineers“ hat es einfach nur zu ausverkauften Konzertsälen und allzu vielen dauergezückten Handykameras während des Konzerts geführt. Ihrer instrumentenreichen Folk-Rock-Pop-Melange tat dies keinen Abbruch. Cello, Banjo, Gitarren, Akkordeon und Schlagwerk aller Art machen ihre Musik trotzdem unverwechselbar.

Deshalb sprießen im Makro-Rasenstück auf dem neuesten Poster aus dem Hause Douze auch nicht nur Gräser, sondern auch allerlei Instrumente aus dem Boden.

Für noch mehr Grün unterm Tannenbaum gibt es ein paar der ausschließlich handgearbeiteten und in vier Farben mit mehrfachem Irisdruck gestalteten Poster hier im Shop.   

Dieses war der vorletzte Streich und ein letzter folgt noch puenktlich vor Weihnachten...

Übrigens: Verschickt werden alle Poster noch bis zum 24.Dezember. Bestellungen aus Deutschland, die noch bis zum 20.12. eingehen, legt Claus S. von der Post garantiert noch rechtzeitig unter den Tannenbaum. 

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Pssst - hey du - ja du ...

... komm doch mal rueber und guck dir an was ich hier habe... Das ist der heisse Scheiss von Morgen: die neuesten Gogol Bordello Poster sind in der Stadt! Wenn du es nicht nach Koeln, Hamburg, Berlin oder Muenchen zu einem seiner Konzerte geschafft hast kommt er jetzt zu dir und singt dir ein persoenliches Staendchen auf dem Mikro deiner Wahl... Apropos Wahl: du musst dich jetzt nur noch zwischen der roten oder der blauen Pille entscheiden ...  

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Erster Douze Mystery Tube Sale

Bist Du in Deiner neuen WG der, der immer den Abwasch machen muss? Sind Dir Freundin oder Freund weggerannt und nun deprimiert Dich, dass keines der schicken Bilder an den Waenden Dir gehoerte? Willst Du deine Douze Postersammlung mit einem Paukenschlag beginnen oder hast Du einfach zuviel Paste, die gut angelegt werden soll, aber Dein Finanzamt hat Wind von Deinem Schweizer Nummernkaese bekommen... Hier ist die Loesung all Deiner Probleme: in der Douze Mystery Tube draengeln sich 12+1 goldstaubgleiche limitierte Siebdrucke aus den vergangenen Jahren der douzschen Handsiebdruckproduktion und warten darauf, in Deiner WG zu explodieren und Dich in die Lage der ewigen Abwaschbefreiung zu katapultieren - die Bilderschatten an Deinen Waenden endlich mit neuem Leben zu fuellen – mit einem Mal mit der wertstabilsten und groessten Postersammlung in Deiner Strasse in Dein neues Hobby einzutauchen - oder mit dieser Roehre Deine zustaendige Finanzbeamtin zum Weinen zu bringen ... Die harten Fakten: die Douze Mystery Tube beinhaltet 12+1 limitierte, teilweise ausverkaufte Siebdrucke der vergangenen 8 Jahre. Die Douze Mystery Tube ist auf 12+1 Stueck limitiert. Hier geht’s lang...  

 

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Holt Euch den Sommer zurueck...

... denn was gibt’s Schoeneres, als mit einem in der Hitze dahinschmelzenden Flutschfinger  in der Hand und dem Geschmack von in hollaendischen Gewaechshaeusern designten Supersuedfruchtfake auf der Zunge, am Stadtstrand oder im ueberfuellten Park auf Abkuehlung zu hoffen. Jetzt gibt’s die Moeglichkeit, dieses pure Sommer-Gefuehl mit in den Herbst oder gar die ganz kalten Tage – die sicher kommen werden – zu retten!

Mein Flutschfinger  wurde als Anlehnung an das ziemlich gute Kinderbuch „The Magic Finger“ mit vier Sieben fuer die Roald Dahl Ausstellung in Chicago in sehr limitierter Auflage von nur 42 Stueck – irgendwie ne coole Zahl – von Hand auf schweren hellgelben Karton gedruckt. Ich wuerd jetzt nicht mit der Zunge drueberfahren, aber ein farbenfroher Augenschmaus ist das „Magic Finger“ Poster allemal...

 

Und nochmal zur Erinnerung:

Mehr farbenfrohe Augenschmaeuse gibt’s hier:

 

Flatstock 42, Internationale Poster Convention,

im Rahmen des Reeperbahnfestivals

vom 25. bis 28. September 

Hamburg, Spielbudenplatz

Eintritt frei

 

Colored Gigs 5, Internationale Poster Ausstellung,

praesentiert von Radeberger und Douze.de

Am 4. und 5. Oktober

Dresden, Scheune

Eintritt frei

 

Posterkrauts Postershow 

beim Rolling Stone Weekender

am 22. und 23. November 

Weissenhaeuser Strand

Eintritt frei

 

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Die wunderbare Freundschaft ...

... von Musik und Poster begann Mitte der sechziger Jahre und fand schon am Ende desselben Jahrzehnts mit den Gratefull Dead oder den Doors seinen ersten Gipfel. Der psychedelische Faktor zieht sich seitdem wie Nervenbahnen durch die zuckenden Gliedmaßen des Rock. Angestiftet von dieser psychoaktiv wirkenden Musik wurde das Plakat zur Show bunter, flimmriger und tiefsinniger - das Gigposter hat seinen gewohnten Platz an Litfaßsaeulen verlassen und zog an die Waende von Bars, Appartements und Museen... Mein Poster fuer die aueßerst hippen Psychedelic Rocker von The Black Angels zeigt die perfekte Versuchsanordnung zur Domestizierung des Mutterkorns. Gedruckt wurde das Poster zur Berliner Show  in zwei verschiedenen Farbvarianten in sehr ueberschaubarer Auflage. Timothy Leary haette seine Freude an meiner Apparatur gehabt...

So mancher Musikliebhaber wuerde seinen geliebten Sportwagen, die seit sieben Generationen weitervererbte Taschenuhr oder den letzten Schluck von Koenigin Victorias Badewasser geben, um einmal mit Nick beim Black Jack zu bescheißen ... Mein Croupier guckt jedenfalls ziemlich abgezockt von dem neuen Poster fuer die Greenville Show von Nick Cave and the Bad Seeds . Auch dieses Poster wurde mit drei Sieben in zwei Farbvarianten gedruckt. Wie ich nach dem Konzert erfuhr, war dies eines der besten der letzten Jahre...

Selbst verpasste ich naemlich Nick Cave and the Bad Seeds (Link zum Shop) knapp im weltberuehmten Chicago-Theatre in der Windy City, wo ich beim Pitchfork Music Festival dem geneigten Chicagoer die neuesten Drucke aus dem Hause Douze zum Flatstock 40  praesentierte. Außerdem bietet jetzt die Galerie F eine recht umfangreiche Auswahl meiner Poster und Kunstdrucke.
Eine nicht minder interessante Auswahl solcher Arbeiten gibt’s am 4.10 und 5.10. in der Dresdner Scheune wie alle Jahre wieder zur internationalen Postershow: Colored Gigs in der nun schon 5ten Auflage zu bewundern und für einen schmalen Taler zu erstehen.
Exakt eine Woche vorher, vom 25.09. bis 28.09. findet auf dem Hamburger Spielbudenplatz die Flatstock Europe statt. Da sollte man nicht fehlen, verspricht doch diese Flatstock mit der Nummer 42 die Antworten auf alle Fragen...

 

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 Die letzte grosse, ich meine wirklich grosse Richtungsverschiebung im Musikgeschmack einer ganzen Generation brach durch eine Hand voll Bands aus Seattle auf die Musikwelt ein. Die Protagonisten waren damals noch kleine Garagen-Metal-oder Punkbands wie Nirvana, Pearl Jam, Soundgarden und die wohl wichtigsten Initialzuender Mudhoney! Und Letztere haben fuer Ihren Gig in Hamburg wieder ein Poster in meiner kleinen Farbenkueche bestellt. Nur haben sie mich auf dem schwarz/weiss Bein erwischt. Das Poster erzaehlt in nur einem Bild eine komplexe Geschichte von endlosen Touren mit exzessiven Gigs. Und wenn man ganz genau hinguckt kann man den Seattle Sound sogar hoeren. Jedenfalls die Techniker unter Euch. Dieses und weitere Mudhoney Gigposter aus meiner Feder gibt’s hier...

Neulich in Dresden: Michael Gira schickte sich an, mit seiner kleinen Baufirma SWANS das Dach des Beatpol abzureissen. Die Verstaerker arbeiteten an der Grenze ihres Leistungsspektrums im zerstoererischen Dezibel Bereich und man meinte fast, es rhythmisch von der Decke rieseln sehen zu koennen... Stattdessen haben sie aber ne Wand eingezogen. Aus massiven Gitarren-Bloecken stapelten die sechs New Yorker in absoluter Perfektion ein Bauwerk aus dem Boden, das noch lange seinesgleichen suchen wird. Auf meinem zweiten SWANS-Poster ist es wieder Teufel Paul W. Tibbets, der gut gelaunt von seiner Mission, der Welt zu zeigen, wer der Herr im Hause ist, zurueckgekehrt. Beide SWANS-Poster (Link zum Shop) gibt’s hier...

 

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In den letzten Wochen beschaeftigte ich mich mit Poster-Auftraegen fuer zwei sensationelle Konzerte wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten:

Direkt am Koelner Dom, auf dem Dach des Museums Ludwig, in dem ich uebrigens bei meinem letzten Besuch in einer Sonderausstellung Siebdrucke von Roy Lichtenstein bewundert habe, gaben Thee Oh Sees eines ihrer in Deutschland aeusserst raren Konzerte. Vor gerade 200 Besuchern, mehr passen naemlich beim besten Willen nicht auf das Dach, entzuendeten die fuer mitreissende Club-Gigs bekannten San Franciscoer um John Dwyer ihr Punk-Rock-Feuerwerk. Mann, waer ich gern dabei gewesen. Hier koennt Ihr Euch mal ein Bild davon machen, was ich damit meine. Uebrigens: das Poster wirkt erst bei Nacht...

Mindestens ebenso spektakulaer, nicht nur wegen der Kulisse des schon seit Jahren stillgelegten Vergnuegungsparks Plaenterwald, veranstalteten The XX im Berliner Spreepark mit „The XX - Night + Day“ gleich mal ein kleines Festival fuer 1000de Besucher. Sim, Croft und Smith suchten fuer ihre Konzert- oder besser Festivalreihe, fuer die neben dem Berliner Spreepark auch krasse Gelaende in London und Lissabon ausgewaehlt wurden, Bands und Kuenstler aus, denen sie selber Tickets abkaufen wuerden oder die sie als sehr inspirierend empfinden...

Ein paar Exemplare der in sehr limitierter Auflage gesiebdruckten Poster gibt’s hier...

 

 

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Als die Bestellung eines Siebdruck Tourposters fuer die Thrash-Metal-Barden KREATOR auf meinen Zeichentisch flatterte, hatte ich sofort die in nahezu alle Schulbaenke meiner kleinen Polytechnischen Oberschule geritzten Schriftzuege vor Augen. Dort wurden von boesen Buben mit der Spitze des Zirkels bildgewaltige Bandnamen wie Napalm Death, Motörhead, Slayer und eben Kreator mathestundenlang eingearbeitet. Damals kam mir diese Logoartige Typo erstmals vor die Netzhaut. In Ermangelung der Beschaffbarkeit solcher Platten oder eines Internetanschlusses, geschweige denn dessen Erfindung, durfte mein Trommelfell auf die Ueberreizung mit der Musik dieser Bands  noch ein paar Jahre warten. Fast schon „Leider“ glaube ich nicht, dass Kids heute noch solche Revolution in sich verspuehren... Der groesste Revoluzzer im Klassenzimmer ist wohl meistens der Lehrer. Aber bei der Recherche zu Kreator fand ich ein witziges Video vom Kinderkanal im Internet: Mille erklaert den Kindern den Heavy Metal – und schemenhaft die Herkunft des Namen Kreator Davon liess ich mich natuerlich zu meinem Poster inspirieren... Ein paar Exemplare dieses mit drei Sieben auf schwerem schwarzen Karton handgedruckten Posters gibt’s hier ...  

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Die Kalifornier Rocket from the Crypt schiessen 2013 endlich wieder einmal ein paar Punkrockraketen ueber den grossen Teich. Allerdings gehen sie mit ihrer Munition sehr sparsam um und haben als Zielorte ihres Beschusses lediglich 5 europaeische Staedte vorgesehen. In Berlin schlug ihre Rakete im Festsaal Kreuzberg ein. Die Karten waren lichtblitzschnell vergriffen, und die Gigposter zur Show verdampften schon hinter der Buehne und wurden erst gar nicht am Merchstand gesichtet... Aber: Ein paar Poster haben es noch in den sicheren Douze-Shop geschafft...

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